Einfache Sprache

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Stücke

Alles Muss Raus Revue!

Zwei Personen führen auf einer blau beleuchteten Bühne eine akrobatische Tanzpose auf. Sie sitzen Rücken an Rücken, während die vordere Person einen Spagat auf dem Boden macht. Beide strecken ihre Arme dynamisch zur Seite aus. Im Hintergrund hängt ein Vor
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Freitag, 17. Juli
19:30
Fruchthalle

Dauer: ca. 90 Minuten

Alles muss raus? 
Alles muss rein zur großen Revue.

Revue ist hier ein anderes Wort für Show.
So spricht man das Wort aus: Re·wü.

Die „Alles Muss Raus Revue!“ gehört fest zum Festival.
Sie ist immer der Festival·auftakt in der Frucht·halle.
Sie bringt Vieles zusammen:
    • Musik
    • Tanz
    • Akrobatik, also Kunst·stücke mit dem Körper
    • Improvisation, also spannende Dinge ohne Vorbereitung
 
Deta C. Rayner moderiert die Show.
Sie gehört zur Band The Beez.
Die Show bringt einige der beliebtesten Künstler*innen von „Alles Muss Raus!“ zusammen.

Ana Jordão (Portugal/Deutschland)
a body and other objects

Schwarz-Weiß-Foto einer Akrobatik-Szene auf einem öffentlichen Platz. Eine auf dem Rücken liegende Person balanciert mit den Füßen eine zweite Person in der Luft. Diese obere Person ist zusätzlich an ihren Haaren an einem Seil aufgehängt. Ein Publikum ste
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Samstag, 18. Juli
15:00 & 18:00
Wiese am Pfalztheater

Sonntag, 19. Juli
14:30 & 17:30
Wiese am Pfalztheater

Tanz & Artistik
Dauer: ca. 30 Minuten

„a body and other objects“ ist Englisch.
So spricht man es aus: ä baddie änd asser ob·dschekts.      
Übersetzt heißt es: Ein Körper und andere Dinge. 
Ein Körper schwebt im Raum.
Er scheint ganz leicht zu sein.
Die Zeit vergeht langsamer.
Hair Hanging ist ein Kunst·stück aus dem Zirkus.
Eine Person lässt sich dabei an ihren Haaren aufhängen.
Und in der Luft macht sie dann Bewegungen.
Ana Jordão und Vincent Kollar verschmelzen diese Kunst mit Kampf·kunst und anderen Techniken. 
Ana Jordão kommt aus Portugal.
Vincent Kollar kommt aus Deutschland.
Das Stück der beiden ist eine Einladung.
Das Publikum kann hier neu entdecken:
Was kann der menschliche Körper alles leisten?
Wie bewegt er sich zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit?
Zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit?
Zwischen Selbst·bestimmung und beeinflusst werden?
„A Body and other Objects“ zeigt:
Alles hat 2 Seiten.
Fesselnd!

Mehr +

Konzept & Performance Ana Jordão, Vincent Kollar Künstlerische Leitung Ana Jordão Choreografische & dramaturgische Mitarbeit Yotam Peled Musik, Sounddesign Fabian Laute Bühnenbild Vincent Kollar Kooperation Espaço do Tempo (PT) I Pfefferberg Theater (DE) I CIRQUEON (CZ) I Panama Pictures (NL) I Chamäleon Theater (DE) I Dynamo Workspace (DK)
Culture Moves Europe (EU) | Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt – Recherchestipendium (DE)

Compagnie DK-BEL (Frankreich)
À Force 2

Zwei Personen stehen sich an einem schmalen, grünen Tisch gegenüber und haben die Hände fest ineinander verhakt, ähnlich einer Pose beim Armdrücken. Die Person links hat einen stark tätowierten Arm und trägt am anderen Arm eine schwarze Manschette. Die Pe
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Samstag, 18. Juli
16:00
Wadgasserhof

Sonntag, 19. Juli
15:30
Wadgasserhof

Tanz

Dauer: ca. 35 Minuten

Habt ihr schon mal jemanden unfair behandelt?
Oder jemanden betrogen?
Darum geht es in dem Tanz·stück „À Force 2“.
Es geht darum, über andere zu bestimmen.
Um Macht.
Aber:
Aus Gerangel und Streiterei kann auch etwas Neues entstehen:
Verbundenheit.
Und ein neues Gleich·gewicht. 
Manchmal muss man sich auf einen Menschen stützen.
Und manchmal wird dieser Mensch dann zu einer Stütze.
In dem Stück tanzen 7 Tänzer*innen mit und ohne Behinderung mit·einander.
Sie treffen fünf·mal auf·einander.
Kraft·voll.
Voller Energie und Ausdauer.
Leidenschaftlich und träumerisch.

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Mit Angelina Bruno, Céline Coppry, Natasa Gatsiou, Elisa Martinez, Michée Quenum, Mathias Raumel, Régis Tsoumbou Künstlerische Leitung, Choreografie Sophie Bulbulyan Assistenz Nathalie Racine

Anna Krazy (Estland)
All Strings Attached

Rückenansicht einer Person in einem roten Spitzenoberteil, die die Arme anmutig zur Seite ausbreitet. Im Vordergrund und um die Person herum sind kreuz und quer dicke, bunte Seile gespannt. Im unscharfen Hintergrund befinden sich Zuschauer*innen und zwei
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Samstag, 18. Juli
13:30 & 15:30
Am Altenhof

Sonntag, 19. Juli
14:00 & 16:00
vor der Stiftskirche

Tanz & Artistik

Dauer: ca. 30 Minuten

Inhaltshinweis
Das Publikum wird einbezogen.

„All Strings Attached“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Ohl Strings ättätscht.
Übersetzt heißt es etwa: Mit allen Seilen verbunden.  
Eine faszinierende Show aus Tanz, Akrobatik und Kontorsion. 
Artistik sind Kunst·stücke mit dem Körper.
Und Kontorsion bedeutet:
Jemand ist besonders beweglich.
Die Person kann sich stark verbiegen.
Anna Krazy gibt Menschen im Publikum bunte Seile. 
So entsteht ein großes Netz. 
Das Netz verbindet die Künstlerin und die Zuschauer*innen.
Anna windet sich im Netz. 
Ist sie durch die Seile gehalten – oder gefangen? 
Das Stück zeigt perfekte Körper·kunst.
Und am Ende der Vorführung kann man sehen:
Gegen·seitiges Vertrauen zählt.

Wunderbar berührende Artistik aus Estland.

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Mit Anna Kristin McCarthy

Zenit Aerial Ballet (Spanien)
Aria

Nächtliche Aufführung vor historischen Gebäuden: Mehrere Personen in weißen Anzügen schweben akrobatisch an Seilen rund um einen großen, beleuchteten Mond. Im Vordergrund wird ein Kind aus der dicht gedrängten Menschenmenge hochgehoben und streckt die Arm
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Freitag, 17. Juli
22:00
Stiftsplatz

Samstag, 18. Juli
22:00
Stiftsplatz

Luft∙akrobatik, Platz∙bespielung

Dauer: ca. 45 Minuten

Inhaltshinweise
Die Aufführung findet im Freien statt und beinhaltet den Einsatz von Musik, Beleuchtung sowie leichtem Nebel auf der Bühne. Diese Effekte werden dezent eingesetzt.

Luft·geister schweben durch die Nacht.
Weiß und leicht wie Feen und Elfen. 
Eine alte Geschichte sagt:
Einmal in 100 Jahren steigen die Luft·geister herunter zur Erde.
Dann erfüllen sie den Himmel mit Schönheit. 
Und die Herzen der Menschen mit Frieden und Glück. 
Dann sind die Jahreszeiten zauberhafter. 
Der Herbst hat mehr Farben.
Der Winter ist weißer. 
Die Frühlinge blühender. 
Und die Sommer milder. 
Dann kehren die Luft·geister zum Mond zurück.
Ihre Magie leuchtet am Himmel. 
“Aria” ist eine Aerial-Ballet-Show für jedes Alter. 
Ein besonderer, zauberhafter Sommernachtstraum.

Inhalts·hinweis:
Die Aufführung findet im Freien statt. 
Musik, Beleuchtung und Nebel auf der Bühne gehören zur Show. 
Die Musik ist nicht zu laut.
Das Licht ist nicht zu grell.
Und der Nebel ist nur leicht.

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Mit Andrea Arnaiz, Maria Teresa Antón, Paloma Maciá, Silvia Moroni, Maria Palazón, Paula Saiz, Maria Serrano, Yaiza Vicedo Cots Künstlerische Leitung & Choreografie Helena Sánchez Tourmanagement & Booking Carlo La Marca Executive Producer Nando Coderch Technische Leitung & Rigging Jorge Rodríguez Kran-Koordination & Choreografie Melodía García Lichttechniker Juan García Rigging & Technik Carlos Maese Kommunikation Paloma Maciá

Bedlam Oz (Australien/UK)
Big Mob Slinky

Mehrere riesige, flexible, silberne Röhren stehen und winden sich auf einem Platz und wirken wie überlebensgroße, abstrakte Figuren. Im Hintergrund steht eine Gruppe von Zuschauenden auf einer Treppe vor mehrstöckigen Gebäuden und beobachtet die Darbietun
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Samstag, 18. Juli
13:00 & 15:00 & 17:00
vor der Stiftskirche

Sonntag, 19. Juli
15:00 & 16:30
Martinsplatz

Sonntag, 19. Juli
17:30
Schillerplatz

Theater zum Mit·gehen

Dauer: ca. 30 Minuten

Inhalts·hinweis:
Das Publikum wird mit·ein·bezogen. 
Es kann zu Körper·kontakt kommen. 
Persönliche Gegen·stände können in die Show einbezogen werden.
Zum Beispiel Uhren, Rucksäcke oder ein Kinder·wagen.
Aber:
Natürlich bekommen die Besitzer*in die Gegen·stände am Ende der Show zurück.

Die Slinkys sind los in Kaiserslautern! 
Aber was sind eigentlich Slinkys?
Sind es riesige purzelbaum·schlagende Treppen·läufer? 
Lebendige Ofen·rohre? 
Riesen·würmer aus dem Welt·all? 
Diese Wesen sorgen auf jeden Fall für jede Menge Aufruhr. 
Egal, wo sie auf·tauchen. 
Sie haben keine Berührungs·ängste. 
Sie nehmen Kontakt auf.
Dinge wechseln auf wundersame Weise den Besitzer. 
Oder sie werden gefressen. 
Ein riesiger Spaß für die ganze Familie!

 

tanzbar_bremen (Deutschland)
BooM

Fünf Personen springen auf einer dunklen Bühne gleichzeitig dynamisch in die Luft, teilweise mit blauen Gymnastikbällen in den Händen. Weitere Bälle liegen auf dem Boden. Die schnelle Aktion wird durch eine Bewegungsunschärfe im Bild betont. Die springend
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Samstag, 18. Juli
12:30 & 15:30
Hof Stiftskirche

Sonntag, 19. Juli
13:30 & 16:30
Hof Stiftskirche

Tanz

Dauer: ca. 25 Minuten

Warum spielen wir? 
Weil es sonst still und langweilig wäre. 
tanzbar_bremen hat ein Tanz·stück für alle gemacht.
In dem Stück geht es um die Kraft des Spielens.
Was genau macht uns Lust am Spielen?
Warum spielen wir?
Das finden wir alle gemeinsam heraus.
Bewegungs·ideen werden zu einem gemeinsamen Tanz.
Natürlich muss es auch Regeln geben. 
Aber diese Regeln kann man leicht nehmen. 
Und so kann das Spielen doppelt Spaß machen!
tanzbar_bremen ist oft zu Gast bei „Alles Muss Raus!“.
Zum Glück!

Mehr +

Mit Jenny Ecke, Nike Drewes-Kleinecke, Oskar Spatz, Adriana Sinram, Corinna Mindt, Adrian Wenzel Konzept und Inszenierung Corinna Mindt, Lars Mindt Gefördert von Aktion Mensch

Camera Obscura (Deutschland)

Ein Gruppenfoto von sieben Personen, die dicht beieinander im Freien vor einem dunklen, blättrigen Hintergrund stehen. Sonnenlicht fällt durch das Blätterdach fleckig auf die Gesichter der Gruppe.
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Samstag, 18. Juli
20:30
Bühne Schillerplatz

Konzert & Live-Malerei

Dauer: ca. 60 Minuten

Kann man Farbe hören? 
Camera Obscura probiert es: 
Die Band lässt hörbar Farbe, Form und Klang verschmelzen. 
Denn ein Schwer·punkt der Band ist die Live-Begleitung von Stumm·filmen. 
Stumm·filme sind alte Filme.
Sie sind etwa 100 Jahre alt.
Sie sind in schwarz-weiß und ohne Ton.
Aber auch ohne Film löst Camera Obscura große Gefühle bei den Zuhörer*innen aus.
Camera Obscura ist das neueste Band·projekt von barner 16 aus Hamburg.
In der Band sind 6 Musiker*innen.
Sie mischen verschiedene Musik·richtungen.
Ihre Musik zieht alle in den Bann.

Hijinx Theatre (Wales)
Crabulous!

Vier Personen in bunten, fantasievollen Krabbenkostümen mit großen Scherenhänden posieren auf einer Promenade. Vorne kniet eine Person in einem schwarz-roten Outfit mit ausgebreiteten Armen, dahinter stehen drei Personen in auffälligen gelben, lila-regenb
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Samstag, 18. Juli
15:00 & 17:00
Start am Martinsplatz,
Ende am Schillerplatz

Sonntag, 19. Juli
13:00
Start am Martinsplatz,
Ende am Schillerplatz

Theater zum Mit·gehen

Dauer: ca. 30 Minuten

Mögt ihr Krabben? 
Nach dieser Aktion seht ihr sie wahrscheinlich mit ganz neuen Augen.
Glitzernd steigen sie vom Meeresgrund auf. 
Sie zeigen sich in all ihrem Glanz.
Freut euch auf besondere Kostüme. 
Und auf den harten Kampf um die Krone des Schönheits·wettbewerbs. 
Wer wird an die Spitze schwimmen? 
„Crabulous!“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Kräbbb·ju·lus.
Übersetzt heißt es etwa: Groß·artige Krabben.
Unterhaltsamer, ungewöhnlicher Wahnsinn.
Das braucht ihr in eurem Leben! 
Auch wenn ihr es noch nicht wusstet.
Nicht verpassen!

Desmadre Orkesta (Argentinien)

Eine Gruppe von sechs Musiker*innen posiert lachend vor einem Gebäude. Sie haben Instrumente wie Tuba, E-Bass, Akustikgitarre, Posaune sowie ein Schlagzeug bei sich und strecken jeweils eine Hand dynamisch in Richtung der Kamera.
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Freitag, 17. Juli
21:00
Bühne Schillerplatz

Samstag, 18. Juli
14:30
Platz der Kinderrechte
16:30
Martinsplatz

Sonntag, 19. Juli
14:00
Platz der Kinderrechte
15:30
Martinsplatz

Konzert

Dauer: ca. 30 Minuten

Was für eine Mischung: 
Balkan-Blas·musik, latein·amerikanische Rhythmen, Swing und argentinische Musik – das verbindet die Band Desmadre Orkesta. 
Sie gibt weltweit Konzerte.
Bisher hat die Band 3 CDs veröffentlicht.
Eine ihrer CDs war bei einem Wettbewerb als „bestes Album des Jahres“ vorgeschlagen.
Seit einem Jahr gehört auch eine Sängerin zur Band. 
Wie hat das den Klang verändert? 
Lasst euch überraschen!

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Schlagzeug Javier Fourcade Bass Ramiro Goitia Gesang und Gitarre Mariana Hernandez Saxophon Juan Sevlever Posaune Matias Boatella, Julia DiPaolo

Stefanie Oberhoff & Gütesiegel Kultur* (Deutschland)
Der Kasper schlägt die Fliegen tot

Eine überlebensgroße Puppe im rosa Kleid hockt auf der Straße. Im Vordergrund stehen in Schwarz gekleidete Akteur*innen mit transparenten Fliegenflügeln, während eine gigantische grüne Fliegenklatsche an Seilen über ihnen in der Luft hängt.
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Samstag, 18. Juli
17:30 Fliegenklatschen-Empfang
Figurentheater & Walk-Act
Rathausplatz

Samstag, 18. Juli
10:00-14:00 Fly Supply
Marktstand mit Fliegenbedarf
Stiftsplatz, Wochenmarkt

Sonntag, 19. Juli
18:00 Finale
Riesen∙puppen, Platz∙bespielung
Stiftsplatz

Dauer: verschieden

Fliegen aller Art kommen in die Stadt. 
Sie sitzen an den Wänden. 
Sie krabbeln über Plätze.
Und sie hocken auf Dächern. 
Ihr Summen ist überall.
Das wird Kasper zuviel.
Und er will die Fliegen mit einer riesigen Klatsche erledigen.
Denn Kasper ist 16 Meter groß.

Haben die Fliegen das wirklich verdient? 

Ein riesiger Überlebens·kampf mit Musik und Zirkus. 
Er dauert 3 Tage lang – so wie das Festival.
Mit vielen Fliegen, Künstler*innen, 2 Kränen und Riesen·marionetten. 
Er endet mit einem großen Finale am Sonntag·abend auf dem Stifts·platz.

Die Show erzählt  von Widerstand.
Wer stört?
Und wer entscheidet das eigentlich?
Wer darf sichtbar sein? 
Wie entsteht Verbundenheit?

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Künstlerische Gesamtleitung Stefanie Oberhoff Produktionsleitung Patrick Wolfmar Produktionsassistenz Pino Lourdes Fels Kostüme Rebecca Rutter/fizzyfingers, Lucile Hoffmann Rigging Gravity Stunts: Ronny Horning, Kim Ruhnau Gütesiegel-Team Jule Lotte Bröcker, Anne Brüssau, Helga Lázár, Anniek Vetter, Frédéric Ehlers, Marius Alsleben, Silvan Hahn, Eva Mario Hasler, Sandra Wolf, Armand Njonga, Noah Njonga, Maelys Njonga Mitwirkung für Alles Muss Raus! Hijinx Theatre (Wales), Deutscher Alpenverein Kaiserslautern, A.K.V. Autokranvermietung e.K. Günter Hüther, Anna Volochneva, Ariana Armani, Adrian Schumacher, Simon Schaumburger, Demyana Selim, Elias Hamme, Marie Götze, Leonie Ceylan, Tilo Poll, Ann-Christine Arendt, Larissa Peters, Lara Schneider, Olena Dovzhenko, Marharyta Dovzhenko Komposition & Live-Musik Johannes Werner, ZWEILASTER: Marie David, Arno Kälberer

Eine Koproduktion von GÜTESIEGEL KULTUR* (Stuttgart), dem internationalen figuren.theater.festival Erlangen und Snuff Puppets (Melbourne). Gefördert von der Stadt Stuttgart / Kulturamt Bereich Theater und Tanz sowie dem LafT Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e. V. und dem Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Figurenbau in Kooperation mit dem Kunstverein Wagenhalle e.V. (Stuttgart), dem Festival #4Kontrast Cal Rosal und dem Kulturzentrum KONVENT 0 (Cataluña).

Logo Nationales Performance NetzLogo Beauftragter der Bunderregierung für Kultur und MedienLogo Fonds Darstellende Künste

Cie. des Chaussons Rouges (Belgien)
Epiphytes

Vier Personen in weißer Kleidung klettern an langen, vertikalen Stangen, die an einem Hochseil hängen, und schauen sich in der Luft lächelnd an. Im unscharfen Vordergrund fotografiert eine Menschenmenge das Spektakel, im Hintergrund sind moderne Wolkenkra
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Freitag, 17. Juli
19:30
Rathausplatz

 

Samstag, 18. Juli
19:00
Rathausplatz

Tanz & Hoch∙seil∙kunst

Dauer: ca. 45 Minuten

Epiphyten sind Pflanzen. 
So spricht man das Wort aus: Epi·füten.
Die Pfanzen wachsen auf Bäumen.
Sie wachsen dem Licht entgegen.
Epiphyten sind das Vorbild für diese Hoch·seil·kunst.
Sie findet auf einem 5 Meter hohen Metall·gerüst statt.

4 Künstler*innen lassen mit langen Metall·stangen bezaubernde Bilder entstehen.
Am Boden und in der Luft. 
Bilder vom Leben und Wachstum der Bäume.
Ein geheimnisvoller Wald im Nebel entsteht.
Als Ort der Begegnung, des Aus·tauschs, des Zusammen·spiels. 

„Epiphytes“ ist Tanz auf dem Draht·seil-Akt. 
Kraft·voll, verträumt und voller Energie. 
Magisch!

Mehr +

Mit Audrey Bossuyt, Marta Lodoli, Mami Kitagawa, Silvia Pezzarossi oder Coralie Meinguet Künstlerische Co-Leitung Audrey Bossuyt, Marta Lodoli Originalmusik & Sounddesign Quentin Dujardin Regieassistenz Karin Vyncke Kostümbild Marta Lodoli Dekorationsmalerei für Bühne & Kostüme Flora Hubot Kreation der Wolke Pierre Nouneberg Technik Joppe Wouters Inspizienz Yannick Castagna, Léo Schemmel oder Adrien Dereusme Outside Eye Julia Brisset und Chloé Mourra Zeichnungen Aline Breuker Logo Isabel Graham Kooperation Fédération Wallonie-Bruxelles (service du Cirque, des Arts Forains et de la Rue) (2023 et 2025), Taxshelter.be, ING & tax-shelter du Gouvernement fédéral belge et Wallonie-Bruxelles Théâtre Danse/ Wallonie-Bruxelles International.

Leandre (Katalonien)
Fly Me to the Moon

Zwei Personen in weiten, orangen Hosen fahren auf einem ungewöhnlichen Fahrrad, das scheinbar durch die Luft schwebt. Im unscharfen Hintergrund ist ein Turm zu erkennen.
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Samstag, 18. Juli
14:00 & 17:00
Martinswiese

Sonntag, 19. Juli
16:00
Martinswiese

Theater

Dauer: ca. 40 Minuten

Inhaltshinweis
Das Publikum wird einbezogen.

„Fly Me to the Moon“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Flei mie tu de Muhn.
Übersetzt heißt es: Flieg mich zum Mond.
2 Clowns reisen zum Mond. 
Mit dabei: ein fliegendes Fahrrad, Holz, Eisen, Staub, große Schuhe und Hüte. 
Die Clowns wandern auf einem Draht·seil.
Sie nehmen das Publikum mit auf eine fantastische Reise.
Unterwegs passieren Katastrophen und viel Unerwartetes.
„Fly me to the Moon“ ist eine Einladung. 
Eine Pause vom Alltag.
Eine Einladung, zu träumen, zu lachen und an das Unmögliche zu glauben.
Leandre tritt seit über 25 Jahren über·all auf der Welt auf. 
Die Idee für das Stück kam Leandre durch einen alten Film.
Es ist ein Stumm·film in schwarz-weiß.
Ein Film über eine Mond·reise.
Leandre ist im Moment einer der besten Clowns der Welt.

Inhalts·hinweis:
Das Publikum wird mit ein·bezogen.

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Konzept & Regie Leandre Ribera Clowns Leandre Ribera und Laura Miralbés Musik Joan Bramon Komposition Victor Morato Bühnenbau El taller del Lagarto – Josep Sebastia Vito „Lagarto“ Produktion Leandre Clown Vertrieb Agnés Forn

Art Obscura Theater (Deutschland)
GroßArtig

Eine Gruppe kostümierter und geschminkter Personen sitzt in einer Reihe nebeneinander. Prominent im Bild ist eine Person mit auffälligem rotem Zylinder, weiß geschminktem Gesicht und großem weißen Rüschenkragen. Daneben sitzen weitere Personen, unter ande
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Samstag, 18. Juli
14:00 & 16:00
vor der Stiftskirche

Sonntag, 19. Juli
15:00 & 17:00
vor der Stiftskirche

Performance

Dauer: ca. 20 Minuten

Bilder, die lebendig werden: 
Riesige Gemälde auf einer dreh·baren Bühne in dieser Straßen·show.
Sie stehen für Vergangenheit, Heute und die Zukunft.
Die Spieler*innen können die Gebäude verschieben.
So entstehen immer wieder andere Blick·winkel.
So öffnet sich ein verrückter Zirkus aus Seil·tanz, Floh·zirkus und Raubtier·nummern. 
Diese Show braucht nur wenige Worte.
Sie lässt eine neue Welt entstehen.
Erzählt auf eine ganz besondere Weise.

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Mit Wolfgang Ockenfels, Carola Ockenfels, Carina Degen, Beatrix Reisland Degen, Jan Elberfeld, Philipp Gradinarov, Alexander Lammersdorf, Christine Leibnitz, Ulrich Werner Regie Britta Lennardt Bühne Lara Ücker, Kirsten Ücker, Klaus Rudolph

Joshua Monten (USA/Schweiz)
How to Do Things with Words

Zwei Personen in fliederfarbener Kleidung bei einer akrobatischen Hebefigur auf einem gepflasterten Platz. Die stehende Person trägt die andere waagerecht in der Luft und hält dabei ein Schild mit der Aufschrift "DUO" in Richtung des Publikums. Im Hinterg
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Samstag, 18. Juli
15:30 & 17:00
Platz der Kinderrechte

Sonntag, 19. Juli
15:00 & 16:30
Platz der Kinderrechte

Tanz

Dauer: ca. 30 Minuten

„How to Do Things with Words“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Hau tu du fings wif Wörds.
Übersetzt heißt es: Wie man mit Worten Dinge tut.
Viele Menschen glauben:
Tanz hat nichts mit Sprache zu tun.
Dieses Tanz·stück zeigt:
Das muss nicht so sein.
„How to Do Things with Words“ verbindet Sprache und Bewegung. 
Körper und Text. 
Wie kann mit Text getanzt werden? 
Tänzer*innen bringen beschriftete Dinge in Bewegung.
Welche neuen Bedeutungen entstehen so?
Das Ergebnis ist einfach und genial: 
Kunst·volle Bein·arbeit, lebendige Musik, Witz und jede Menge Wort·spiele!

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Mit Angela Demattè, Katharina Ludwig, Jack Wignall Choreographie Joshua Monten Dramaturgie Guy Cools Requisiten/Graphik Franziska Lüthi Kostümbild Catherine Voeffray Produktion Verein Tough Love Koproduktion Dampfzentrale Bern, Centre de Création Helvétique des Arts de la Rue Unterstützt durch Pro Helvetia, SWISSLOS / Kultur Kanton Bern, Kultur Stadt  Bern, Burgergemeinde Bern, Migros Kulturprozent, GVB Kulturstiftung, Parrotia-Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Fondation Nestlé pour l'Art, Stiftung Anne-Marie Schindler, Stiftung Pro Scientia et Arte, Oertli Stiftung

Circus Sonnenstich (Deutschland)

Vier Personen zeigen auf einer blauen Matte paarweise Akrobatik-Hebefiguren. Auf der linken Seite stützt eine Person eine andere, die sich mit ausgebreiteten Armen nach hinten lehnt. Auf der rechten Seite trägt eine hockende Person eine andere waagerecht
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Samstag, 18. Juli
13:30 & 16:30
Hof Stiftskirche

Sonntag, 19. Juli
14:30 & 17:30
Hof Stiftskirche

Artistik

Dauer: ca. 25 Minuten

 

Beim Circus Sonnenstich machen Künstler*innen mit Down-Syndrom mit.
Die Künstler*innen üben dort Zirkus∙kunst∙stücke und treten vor Publikum auf.
Sie zeigen ihre Shows in bekannten Theatern.
Eins von den Theatern ist in Berlin und heißt: Chamäleon Theater.

Fach∙leute haben über die Show geschrieben.
Sie finden die Show sehr gut.
Sie sagen:
Die Künstler*innen spielen mit viel Gefühl.
Man spürt bei den Auftritten, was einen echten Zirkus ausmacht.

Bei „Alles Muss Raus!“ zeigt der Circus Sonnenstich eine besondere Show.
In der Show gibt es kraftvolle Akrobatik.
Das sind schwierige Kunst∙stücke mit dem Körper.
Und es gibt ganz sanfte und ruhige Momente.

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Mit Alaa Abualrob, Jannic Golm, Sol Rein Saunders, Olivia Wolff, Toke Reimann, Lena Wulf

Theater Thikwa (Deutschland)
Nicht-Uncool. Ein Battle-Rap

Vier Personen stehen auf einer von Bühnennebel durchzogenen Bühne. Drei der Personen halten Mikrofone in der Hand und performen, eine weitere Person tanzt. Auf dem Boden sind weiße Blöcke verteilt, auf denen in bunten Buchstaben Fragmente wie "UNCOOL" und
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Samstag, 18. Juli
14:30 & 17:30
vor der Stiftskirche

Sonntag, 19. Juli
12:30 & 15:30
vor der Stiftskirche

Musiktheater

Dauer: ca. 30 Minuten

Hier lassen DJs die Bühne beben.
Mit wummerndem Rhythmus.
Mit Sprach·witz.
Und mit Tanz.
Hier treten die Künstler*innen gegen·einander an. 
Über den Sieg entscheiden nicht nur Rhythmus und Reime.
Aber auch Mut und Selbst·vertrauen. 
Was bedeutet es, wirklich cool zu sein? 
Welchen Kämpfen begegnen wir im Leben? 
Sind wir bereit, sie zu gewinnen?

Mehr +

Von und mit Felix Brünig, Mc Josh, Lia Massetti, Stephan Sauerbier Regie Ismail Arslantürk, Atalay Dogan Regie-Beratung Ellen Uhrhan Musik Mc Josh

Cia. Vero Cendoya (Katalonien)
Pity Party

Eine Gruppe von Personen bei einer Tanzprobe in einem hellen Studio. Mehrere Personen in bequemer Kleidung stehen barfuß und strecken die Arme ausladend in verschiedene Richtungen. Eine weitere Person nimmt im Rollstuhl an der Probe teil.
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Samstag, 18. Juli
15:00 & 17:30
Wadgasserhof

Sonntag, 19. Juli
14:30 & 17:00
Wadgasserhof

Tanz

Dauer: ca. 20 Minuten

„Pity Party“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Pitti Parti.
Übersetzt heißt es: Mitleids·party.
8 Tänzer*innen, 8 Körper, 9 Geschichten – und keine Lust auf Mit·leid. 
„Pity Party“ bringt Performer*innen mit unterschiedlichen Behinderungen auf die Straße. 
Das Tanz·stück stellt Erwartungen auf den Kopf. 
Es erzählt keine „Helden·geschichten“. 
Sondern es gibt Witz, starke Bilder und überzeugende Auftritte. 
Menschen mit Behinderung zeigen ihr Talent auf der Bühne.
Warum sind immer noch so viele Menschen davon überrascht?
Der Beifall dafür fühlt sich manchmal wie Bevormundung an.

Diese Show fordert uns heraus. 
Sie überrascht uns.
Und sie bringt uns zum Lachen – manchmal auch über uns selbst. 
Ein Stück über Sichtbarkeit, Gleich·berechtigung und die Frage: 
Wer schaut hier eigentlich wen an?

Mehr +

Von und mit Andréa Vibert, David López, Hansel Nezza, Jem Prenafet, Joel Balseiro, Linn Johansson, Sònia Molins, Oriol Prats Konzept & Regie Vero Cendoya Dramaturgie Vero Cendoya, Israel Solà Regieassistenz Barbara Meneses Theaterassistenz Laia Cabrera Musikkomposition Adele Madau, Rai Jiménez Licht- und Raumgestaltung Cube.bz Kostümdesign Pau Aulí Kostümassistenz Marcel Puigví Praktikum Txell Rovira Video & Fotografie Joan Carles Dausin, Vero Cendoya Im Video Laia Martí, Arianna Dinwoodie, Berta Casanova, Nàdia Betanzos, Gemma Fontanals, Pol Fontanals, Anna Lázaro, Moustafa Medjmadj und Marta Dominguez Fotos Kiku Piñol Auftrittsvideo Johann Pérez Künstlerische Residenz Espai de Marge Technische Residenz Auditori Teatre Espai Ter de Torroella de Montgrí Produktion Lídia Serrat Verwaltung Joan Fabregat Eine Koproduktion von Cia. Vero Cendoya, Teatre Nacional de Catalunya und IntercettAzioni – Centro di Residenza Artistica della Lombardia / CLAPS Circuit Dank an Gratacós, Cia. La Taimada, Olga Álvarez, Cristina Cañadas

Theater Pikante (Deutschland)
Ramona und Bianca gehen bummeln

Zwei verkleidete Personen mit kurzen braunen Locken, auffälligen Brillen und großen Schmuckstücken halten Sektgläser in den Händen. Die linke Person spricht animiert, während die rechte Person breit lacht und mit dem Finger humorvoll direkt in die Kamera
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Samstag, 18. Juli
14:00
Start am Martinsplatz

Sonntag, 19. Juli
14:00
Start am Martinsplatz

Theater zum Mit·gehen

Dauer: ca. 180 Minuten

Wer erinnert sich noch an Ramona und Bianca?
Sie sind die „WC-Perlen“. 
2012 haben sie jeden Toiletten·besuch zu einem Erlebnis gemacht.
Mit gutem Service, Lese·stoff, Sekt, Pralinen und bester Unterhaltung.
Diesmal haben die beiden frei. 
Sie erholen sich von ihrer heraus·fordernden Arbeit als Hygiene-Fach·kräfte und gehen bummeln. 
Privat und unerkannt natürlich. 
Das ist zumindest der Plan…

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Mit Rike Radloff, Andrea Neumann

Theater Lakritz (Deutschland)
Schneewittchen der Hammer

Drei Personen in blauen Overalls bei einer Theateraufführung auf einer Freilichtbühne. Links steht eine Person, die sich leicht vorbeugt und ein Tablett mit kleinen Requisiten hält. In der Mitte sitzt eine Person, die in eine dicke graue Decke gehüllt ist
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Samstag, 18. Juli
14:00 & 16:30
Rathausplatz

Sonntag, 19. Juli
13:00 & 15:30
Rathausplatz

Musik- & Objekt-Theater

Dauer: ca. 45 Minuten

Schneewittchen ist der Hammer! 
Sie ist soooo schön!  
Aber ist das überhaupt wichtig? 
Ist es nicht wichtiger, klug zu sein? 
3 Bauarbeiterinnen hauen auf den Putz. 
Sie erzählen das Märchen von Schneewittchen ganz neu. 
Auf ihre eigene Weise.
Für Jung und Alt. 
Begleitet von Live-Musik und mit einem bunten Strauß an Dingen aus dem Werkzeug·kasten.

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Von und mit Sophie Amman, Alexandra Dimitroff, Nicole Weißbrodt Regie Birga Ipsen Kostüm Heather MacCrimmon

The Beez (Deutschland/Australien)

Die vierköpfige Band in Aktion auf der Bühne. Rechts singt die Person am Akkordeon, daneben bedient eine Person mit Geige in der Hand einen kleinen Synthesizer. Die Person am Keyboard und die Person an der E-Gitarre auf der linken Seite haben schwungvoll
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Samstag, 18. Juli
14:30 & 16:00 & 18:00
Bühne Schillerplatz

Sonntag, 19. Juli
19:00
Bühne Schillerplatz

Konzert

Dauer: verschieden

„Alles Muss Raus!“ ohne The Beez wäre nur halb so schön! 
Die australische Band macht auf ihrer Deutschland·tour Stop in Kaiserslautern. 
Mit im Gepäck haben sie ihr neues Album „Fahrrad·kette“. 
Die Musik der Band macht Gute Laune.
The Beez spielen Pop und Punk.
Balkan·musik und Blues. 
Funk und Freddy Mercury. 
Sie spielen bekannte Lieder und eigene Musik.
Feiert mit!

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Akkordeon, Keyboard, Gesang Deta C. Rayner Gitarre, Gesang Rob Rayner Geige, Gesang Sarah Busuttil Keyboard, Geige,Gesang Silas Palmer

Room Bazar (Frankreich)
Totem

Drei musizierende Personen in einheitlichen Outfits mit weinroten Kappen spielen Instrumente auf einem gepflasterten Platz im Freien. Eine Person spielt ein tragbares Schlagzeug, die zweite Saxophon und die dritte bedient ein umgeschnalltes Keyboard und t
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Samstag, 18. Juli
15:30 & 18:00
Martinsplatz

Sonntag, 19. Juli
13:30 & 17:00
Martinsplatz

Konzert & Theater zum Mit·gehen

Dauer: ca. 45 Minuten

Room Bazar ist ein Straßen·musik-Trio.
Trio bedeutet:
3 Menschen machen zusammen Musik. 
Ihre Musik ist voller Energie.
Die Musiker*innen verbinden verschiedene Musik·richtungen.
Ihre Instrumente sind Saxophon, Keyboard und ein tragbares Schlagzeug.
Sie können auf jedem Platz und in jeder Gasse Stimmung machen. Mit·reißend!

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Mit Rémy Jacquet, Franck Desmurs, Thomas Bell