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Stücke

Alles Muss Raus Revue!

Zwei Personen führen auf einer blau beleuchteten Bühne eine akrobatische Tanzpose auf. Sie sitzen Rücken an Rücken, während die vordere Person einen Spagat auf dem Boden macht. Beide strecken ihre Arme dynamisch zur Seite aus. Im Hintergrund hängt ein Vor
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Freitag, 17. Juli
19:30
Fruchthalle

Dauer: ca. 90 Minuten

Alles muss raus? Alles muss rein zur großen Revue, die – eine geliebte Tradition – zum Festivalauftakt in der Fruchthalle Musik, Tanz, Akrobatik und Improvisation vereint. Unter der fachkundigen Regie der Varieté-Spezialistin Deta C. Rayner (The Beez) präsentiert die Festivaleröffnung eine Show, die einige der beliebtesten Künstler*innen von Alles Muss Raus! zusammenbringt.

Tickets gibt es hier:

Tourist Information Kaiserslautern
Fruchthallstraße 14, Telefon: 0631 3652316

Haupteingang der Gartenschau
Lauterstraße 51, Telefon: 0631 7100760

Abendkasse Fruchthalle ab 18.30 Uhr

Ana Jordão (Portugal/Deutschland)
a body and other objects

Schwarz-Weiß-Foto einer Akrobatik-Szene auf einem öffentlichen Platz. Eine auf dem Rücken liegende Person balanciert mit den Füßen eine zweite Person in der Luft. Diese obere Person ist zusätzlich an ihren Haaren an einem Seil aufgehängt. Ein Publikum ste
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Samstag, 18. Juli
15:00 & 18:00
Wiese am Pfalztheater

Sonntag, 19. Juli
14:30 & 17:30
Wiese am Pfalztheater

Tanz & Artistik
Dauer: ca. 30 Minuten

Scheinbar schwerelos schwebt ein Körper im Raum, die Zeit verlangsamt sich. Ana Jordão und Vincent Kollar verschmelzen die alte Zirkus-Disziplin Hair Hanging mit Tanz, Kampfkunst und Objektmanipulation. Das deutsch-portugiesische Duo lädt das Publikum ein, ohne Vorurteile das grenzenlose Potenzial des Körpers neu zu entdecken. Männlichkeit und Weiblichkeit, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, Realität und Illusion, Handlungsfähigkeit und Manipulation: „a body and other objects“ (Ein Körper und andere Objekte) lässt sich auf Zweideutigkeiten ein. Fesselnd!

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Konzept & Performance Ana Jordão, Vincent Kollar Künstlerische Leitung Ana Jordão Choreografische & dramaturgische Mitarbeit Yotam Peled Musik, Sounddesign Fabian Laute Bühnenbild Vincent Kollar Kooperation Espaço do Tempo (PT) I Pfefferberg Theater (DE) I CIRQUEON (CZ) I Panama Pictures (NL) I Chamäleon Theater (DE) I Dynamo Workspace (DK)
Culture Moves Europe (EU) | Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt – Recherchestipendium (DE)

Compagnie DK-BEL (Frankreich)
À Force 2

Zwei Personen stehen sich an einem schmalen, grünen Tisch gegenüber und haben die Hände fest ineinander verhakt, ähnlich einer Pose beim Armdrücken. Die Person links hat einen stark tätowierten Arm und trägt am anderen Arm eine schwarze Manschette. Die Pe
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Samstag, 18. Juli
16:00
Wadgasserhof

Sonntag, 19. Juli
15:30
Wadgasserhof

Tanz

Dauer: ca. 35 Minuten

Habt ihr schon mal jemanden über den Tisch gezogen? Dann kennt ihr die Machtspiele, die die französische Compagnie DK-BEL in „À Force 2“ in Tanz übersetzt. Dabei geht es gar nicht nur darum, die anderen zu dominieren. Aus Gerangel und Konfrontation können auch Verbundenheit und ein neues Gleichgewicht entstehen. Manchmal wird der Mensch, auf den man sich stürzt, auch überraschend zur Stütze. Sieben Tänzer*innen mit und ohne Behinderung begegnen einander in fünf poetischen und energiegeladenen Momenten, kraftvoll, ausdauernd, leidenschaftlich.

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Mit Angelina Bruno, Céline Coppry, Natasa Gatsiou, Elisa Martinez, Michée Quenum, Mathias Raumel, Régis Tsoumbou Künstlerische Leitung, Choreografie Sophie Bulbulyan Assistenz Nathalie Racine

Anna Krazy (Estland)
All Strings Attached

Rückenansicht einer Person in einem roten Spitzenoberteil, die die Arme anmutig zur Seite ausbreitet. Im Vordergrund und um die Person herum sind kreuz und quer dicke, bunte Seile gespannt. Im unscharfen Hintergrund befinden sich Zuschauer*innen und zwei
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Samstag, 18. Juli
13:30 & 15:30
Am Altenhof

Sonntag, 19. Juli
14:00 & 16:00
vor der Stiftskirche

Tanz & Artistik

Dauer: ca. 30 Minuten

Inhaltshinweis
Das Publikum wird einbezogen.

Eine faszinierende Show aus Tanz, Akrobatik und Kontorsion. Anna Kristin McCarthy – oder kurz: Anna Krazy – reicht bunte Seile an Menschen im Publikum. So entsteht ein großes Netz, das die Performerin und die Zuschauenden verbindet. Anna windet sich im Netz, gehalten – oder gefangen? – von den Seilen und zeigt vollendete Akrobatik mit ihrem scheinbar unendlich biegsamen Körper. Wie sehr gegenseitiges Vertrauen zählt, ist am Ende der Vorführung zu sehen … Wunderbar berührende zeitgenössische Artistik aus Estland.

 

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Mit Anna Kristin McCarthy

Zenit Arial Ballet (Spanien)
Aria

Nächtliche Aufführung vor historischen Gebäuden: Mehrere Personen in weißen Anzügen schweben akrobatisch an Seilen rund um einen großen, beleuchteten Mond. Im Vordergrund wird ein Kind aus der dicht gedrängten Menschenmenge hochgehoben und streckt die Arm
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Freitag, 17. Juli
22:00
Stiftsplatz

Samstag, 18. Juli
22:00
Stiftsplatz

Luftakrobatik

Dauer: ca. 45 Minuten

Inhaltshinweise
Die Aufführung findet im Freien statt und beinhaltet den Einsatz von Musik, Beleuchtung sowie leichtem Nebel auf der Bühne. Diese Effekte werden dezent eingesetzt.

Weiß und leicht wie Feen und Elfen schweben Luftgeister durch die Nacht. Der Legende nach steigen sie einmal in hundert Jahren zur Erde herab, erfüllen den Himmel mit Schönheit und die Herzen der Menschen mit Frieden und Glück. Dann sind die Jahreszeiten zauberhafter, die Herbste farbenreicher, die Winter weißer, die Frühlinge blühender und die Sommer milder. Wenn sie zum Mond zurückkehren, leuchtet ihre Magie am Himmel. “Aria” ist eine Aerial-Ballet-Show für jedes Alter, ein spektakulärer, zauberhafter Sommernachtstraum.

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Mit Andrea Arnaiz, Maria Teresa Antón, Paloma Maciá, Silvia Moroni, Maria Palazón, Paula Saiz, Maria Serrano, Yaiza Vicedo Cots Künstlerische Leitung & Choreografie Helena Sánchez Tourmanagement & Booking Carlo La Marca Executive Producer Nando Coderch Technische Leitung & Rigging Jorge Rodríguez Kran-Koordination & Choreografie Melodía García Lichttechniker Juan García Rigging & Technik Carlos Maese Kommunikation Paloma Maciá

Bedlam Oz (Australien/UK)
Big Mob Slinky

Mehrere riesige, flexible, silberne Röhren stehen und winden sich auf einem Platz und wirken wie überlebensgroße, abstrakte Figuren. Im Hintergrund steht eine Gruppe von Zuschauenden auf einer Treppe vor mehrstöckigen Gebäuden und beobachtet die Darbietun
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Samstag, 18. Juli
13:00 & 15:00 & 17:00
vor der Stiftskirche

Sonntag, 19. Juli
15:00 & 16:30
Martinsplatz

Sonntag, 19. Juli
17:30
Schillerplatz

Walk-Act

Dauer: ca. 30 Minuten

Inhaltshinweise
Das Publikum wird einbezogen (Körperkontakt), persönliche Gegenstände können vorübergehend in die Inszenierung einbezogen werden.

Die Slinkies sind los in Kaiserslautern! Sind es riesige purzelbaumschlagende Treppenläufer? Quicklebendige Ofenrohre? Riesenwürmer aus dem Weltall? Die Wesen der australisch-britischen Straßentheatergruppe Bedlam Oz sorgen auf jeden Fall für jede Menge Aufruhr, wo immer sie auftauchen. Sie haben keine Berührungsängste und knüpfen auch gerne mal zarte Bande, Gegenstände wechseln auf wundersame Weise den Besitzer oder werden einverleibt. Ein riesiger Spaß für die ganze Familie!

tanzbar_bremen (Deutschland)
BooM

Fünf Personen springen auf einer dunklen Bühne gleichzeitig dynamisch in die Luft, teilweise mit blauen Gymnastikbällen in den Händen. Weitere Bälle liegen auf dem Boden. Die schnelle Aktion wird durch eine Bewegungsunschärfe im Bild betont. Die springend
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Samstag, 18. Juli
12:30 & 15:30
Hof Stiftskirche

Sonntag, 19. Juli
13:30 & 16:30
Hof Stiftskirche

Tanz

Dauer: ca. 25 Minuten

Warum spielen wir? Weil es sonst still und langweilig wäre. In ihrem Tanzstück für alle erkunden die Tänzer*innen von tanzbar_bremen die schöpferische Kraft des Spieltriebs. Kraftvolle Szenen über Lust und Motivation entstehen ebenso wie eine Gemeinschaft. Bewegungsideen werden zu Choreografien. Natürlich muss es auch Regeln geben. Aber wenn alle die leicht nehmen, kann das Spielen doppelt Spaß machen! Bei so viel Spielfreude kein Wunder also, dass das Alles Muss Raus! für die Bremer Tanzkompanie längst zu einem beliebten Heimspiel geworden ist.

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Mit Jenny Ecke, Nike Drewes-Kleinecke, Oskar Spatz, Adriana Sinram, Corinna Mindt, Adrian Wenzel Konzept und Inszenierung Corinna Mindt, Lars Mindt Gefördert von Aktion Mensch

Camera Obscura (Deutschland)

Ein Gruppenfoto von sieben Personen, die dicht beieinander im Freien vor einem dunklen, blättrigen Hintergrund stehen. Sonnenlicht fällt durch das Blätterdach fleckig auf die Gesichter der Gruppe.
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Samstag, 18. Juli
20:30
Bühne Schillerplatz

Konzert & Live-Malerei

Dauer: ca. 60 Minuten

Wie klingt Action Painting? Camera Obscura probiert es: Die Band lässt akustisch Farbe, Form und Klang verschmelzen. Denn einer ihrer Schwerpunkte ist die Live-Begleitung von Stummfilmen. Aber auch ohne flackernde Bilder füllen Gefühle die inneren Leinwände des Publikums. Als jüngstes Bandprojekt von barner 16 aus Hamburg greifen die sechs Musiker*innen den vorwärts-treibend Klang von Krautrock auf, mischen ihn mit vielfältigen Einflüssen zwischen hypnotischer Konzentration und Rausch.

Hijinx Theatre (Wales)
Crabulous!

Vier Personen in bunten, fantasievollen Krabbenkostümen mit großen Scherenhänden posieren auf einer Promenade. Vorne kniet eine Person in einem schwarz-roten Outfit mit ausgebreiteten Armen, dahinter stehen drei Personen in auffälligen gelben, lila-regenb
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Samstag, 18. Juli
15:00 & 17:00
Start am Martinsplatz

Sonntag, 19. Juli
13:00
Start am Martinsplatz

Walk-Act

Dauer: ca. 30 Minuten

Mögt ihr Krabben? Nach diesem Crabaret-Spektakel der besonderen Art  seht ihr sie vermutlich mit ganz neuen Augen. Glitzernd steigen sie vom Meeresgrund auf, um sich in all ihrer Pracht zu zeigen. Freut euch auf ausgefallene Kostüme und den erbitterten Kampf um die Krone des Schönheitswettbewerbs. Wer wird an die Spitze schwimmen? „Crabulous!“ ist der unterhaltsame, extravagante Wahnsinn, von dem ihr nur noch nicht wusstet, dass ihr ihn in eurem Leben braucht. Nicht verpassen!

 

Desmadre Orkesta (Argentinien)

Eine Gruppe von sechs Musiker*innen posiert lachend vor einem Gebäude. Sie haben Instrumente wie Tuba, E-Bass, Akustikgitarre, Posaune sowie ein Schlagzeug bei sich und strecken jeweils eine Hand dynamisch in Richtung der Kamera.
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Freitag, 17. Juli
21:00
Bühne Schillerplatz

Samstag, 18. Juli
14:30
Stockhausplatz
16:30
Martinsplatz

Sonntag, 19. Juli
14:00
Stockhausplatz
15:30
Martinsplatz

Konzert

Dauer: ca. 45 Minuten

Was für eine Mischung: Balkan-Blasmusik, lateinamerikanische Rhythmen, Swing und speziell argentinische Einflüsse – das verbindet die Band Desmadre Orkesta. Sie tourt weltweit und hat bislang drei Alben veröffentlicht: “Seretlek” (2016), “Vendaval” (2019) – bei den UK Latin America Awards als bestes Album des Jahres nominiert – und “Sociedad Pawan” (2023/2024). Seit dem vergangenen Jahr gehört auch eine Sängerin zur Band. Wie hat das den Sound verändert? Lasst euch überraschen!

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Schlagzeug Javier Fourcade Bass Ramiro Goitia Gesang und Gitarre Mariana Hernandez Saxophon Juan Sevlever Posaune Matias Boatella, Julia DiPaolo

Stefanie Oberhoff & Gütesiegel Kultur* (Deutschland)
Der Kasper schlägt die Fliegen tot

Eine überlebensgroße Puppe im rosa Kleid hockt auf der Straße. Im Vordergrund stehen in Schwarz gekleidete Akteur*innen mit transparenten Fliegenflügeln, während eine gigantische grüne Fliegenklatsche an Seilen über ihnen in der Luft hängt.
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Samstag, 18. Juli
17:30 Fliegenklatschen-Empfang
Figurentheater & Walk-Act
Rathausplatz

Samstag, 18. Juli
10:00-14:00 Fly Supply
Marktstand mit Fliegenbedarf
Stiftsplatz, Wochenmarkt

Sonntag, 19. Juli
18:00 Finale
Riesenmarionetten & Walk-Act
Stiftsplatz

Dauer: verschieden

Fliegen aller Art kommen in die Stadt, sitzen an Wänden, krabbeln über Plätze, hocken auf Dächern. Als ihm das Gesumme zu arg wird, versucht ein sechzehn Meter hoher Kasper den Spuk mit einer riesigen Klatsche zu beenden. Haben die Fliegen das wirklich verdient? Ein gigantischer Überlebenskampf mit Musik und Zirkus, mit vielen Fliegen, Artist*innen und lokalen Beteiligten erstreckt sich über alle drei Festivaltage und setzt am Sonntagabend auf dem Stiftsplatz ein fulminantes Ausrufezeichen mit zwei Kränen und Riesenmarionetten. Die Show erzählt vom Widerstand der besonderen Art. Wer definiert, was stört? Wer darf sichtbar sein? Wie entsteht Solidarität?

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Künstlerische Gesamtleitung Stefanie Oberhoff Produktionsleitung Patrick Wolfmar Kostüme Lucile Hoffmann Rigging Ronny Horning und N.N. Gütesiegel-Team Jule Lotte Bröcker, Frederik Ehlers, Anne Brüssau, Helga Lazar, Marius Alsleben, Anniek Vetter, Marie David, Claudia Sill Mitwirkung für Alles Muss Raus Hijinx Theatre (Wales), Deutscher Alpenverein Kaiserslautern, Chor Kaiserslautern Akrobatik Belina Sörensen, Bella Titov, Till Nollmann Komposition & Musik Johannes Werner, Marie David, Fabrice Kayumba

Eine Koproduktion von GÜTESIEGEL KULTUR* (Stuttgart), dem internationalen figuren.theater.festival Erlangen und Snuff Puppets (Melbourne). Gefördert von der Stadt Stuttgart / Kulturamt Bereich Theater und Tanz sowie dem Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Figurenbau in Kooperation mit dem Kunstverein Wagenhalle e.V. (Stuttgart), dem Festival #4Kontrast Cal Rosal und dem Kulturzentrum KONVENT 0 (Cataluña).

Logo Nationales Performance NetzLogo Beauftragter der Bunderregierung für Kultur und MedienLogo Fonds Darstellende Künste

Cie. des Chaussons Rouges (Belgien)
Epiphytes

Vier Personen in weißer Kleidung klettern an langen, vertikalen Stangen, die an einem Hochseil hängen, und schauen sich in der Luft lächelnd an. Im unscharfen Vordergrund fotografiert eine Menschenmenge das Spektakel, im Hintergrund sind moderne Wolkenkra
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Freitag, 17. Juli
19:30
Rathausplatz

 

Samstag, 18. Juli
19:00
Rathausplatz

Tanz & Artistik

Dauer: ca. 45 Minuten

Epiphyten sind Pflanzen, die auf Bäumen wachsen und so zum Licht drängen. Sie sind die Inspiration zu dieser atemberaubenden Hochseil-Artistik an einer fünf Meter hohen Metallkonstruktion. Vier Luftakrobatinnen lassen mit langen Metallstangen am Boden und in der Luft bezaubernde Bilder vom Leben und Wachstum der Bäume entstehen: einen geheimnisvollen Wald im Nebel als Ort der Begegnung, der Kommunikation, des Zusammenspiels. „Epiphytes“ ist ein tänzerischer Drahtseil-Akt – dynamisch, poetisch und voller Energie. Magisch!

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Mit Audrey Bossuyt, Marta Lodoli, Mami Kitagawa, Silvia Pezzarossi oder Coralie Meinguet Künstlerische Co-Leitung Audrey Bossuyt, Marta Lodoli Originalmusik & Sounddesign Quentin Dujardin Regieassistenz Karin Vyncke Kostümbild Marta Lodoli Dekorationsmalerei für Bühne & Kostüme Flora Hubot Kreation der Wolke Pierre Nouneberg Technik Joppe Wouters Inspizienz Yannick Castagna, Léo Schemmel oder Adrien Dereusme Outside Eye Julia Brisset und Chloé Mourra Zeichnungen Aline Breuker Logo Isabel Graham Kooperation Fédération Wallonie-Bruxelles (service du Cirque, des Arts Forains et de la Rue) (2023 et 2025), Taxshelter.be, ING & tax-shelter du Gouvernement fédéral belge et Wallonie-Bruxelles Théâtre Danse/ Wallonie-Bruxelles International.

Leandre (Katalonien)
Fly Me to the Moon

Zwei Personen in weiten, orangen Hosen fahren auf einem ungewöhnlichen Fahrrad, das scheinbar durch die Luft schwebt. Im unscharfen Hintergrund ist ein Turm zu erkennen.
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Samstag, 18. Juli
14:00 & 17:00
Martinswiese

Sonntag, 19. Juli
16:00
Martinswiese

Theater

Dauer: ca. 40 Minuten

Inhaltshinweis
Das Publikum wird einbezogen.

Zwei Clowns reisen zum Mond. Mit dabei: ein fliegendes Fahrrad, Holz, Eisen, Staub, große Schuhe und stirntiefe Hüte. Das Duo wandert auf dem Drahtseil zwischen Katastrophe und Poesie und nimmt das Publikum mit auf eine fantastische Reise voller unerwarteter Wendungen. „Fly me to the Moon“ ist eine Einladung, eine Auszeit von der Realität zu nehmen, zu träumen, zu lachen und an das Unmögliche zu glauben. Leandre tritt seit über 25 Jahren weltweit auf. Inspiriert vom Stummfilm und mit einem Sinn für Poesie und das Absurde gilt er auf internationaler Ebene als einer der besten zeitgenössischen Clowns.

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Konzept & Regie Leandre Ribera Clowns Leandre Ribera und Laura Miralbés Musik Joan Bramon Komposition Victor Morato Bühnenbau El taller del Lagarto – Josep Sebastia Vito „Lagarto“ Produktion Leandre Clown Vertrieb Agnés Forn

Art Obscura Theater (Deutschland)
GroßArtig

Eine Gruppe kostümierter und geschminkter Personen sitzt in einer Reihe nebeneinander. Prominent im Bild ist eine Person mit auffälligem rotem Zylinder, weiß geschminktem Gesicht und großem weißen Rüschenkragen. Daneben sitzen weitere Personen, unter ande
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Samstag, 18. Juli
14:00 & 16:00
vor der Stiftskirche

Sonntag, 19. Juli
15:00 & 17:00
vor der Stiftskirche

Performance

Dauer: ca. 20 Minuten

Bilder, die lebendig werden: Überdimensionale Gemälde beherrschen die drehbare Bühne in dieser Straßenperformance. Sie repräsentieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wenn die Spieler*innen sie verschieben, entstehen mit jeder Bewegung neue Perspektiven. So öffnet sich ein absurder Zirkus aus Seiltanz, Flohzirkus und Raubtiernummern, in dem es nur wenige Worte braucht, um eine Welt zu erschaffen, jenseits klassischer Rollenbilder und linearer Erzählungen.

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Mit Wolfgang Ockenfels, Carola Ockenfels, Carina Degen, Beatrix Reisland Degen, Jan Elberfeld, Philipp Gradinarov, Alexander Lammersdorf, Christine Leibnitz, Ulrich Werner Regie Britta Lennardt Bühne Lara Ücker, Kirsten Ücker, Klaus Rudolph

Joshua Monten (USA/Schweiz)
How to Do Things with Words

Zwei Personen in fliederfarbener Kleidung bei einer akrobatischen Hebefigur auf einem gepflasterten Platz. Die stehende Person trägt die andere waagerecht in der Luft und hält dabei ein Schild mit der Aufschrift "DUO" in Richtung des Publikums. Im Hinterg
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Samstag, 18. Juli
15:30 & 17:00
Stockhausplatz

Sonntag, 19. Juli
15:00 & 16:30
Stockhausplatz

Tanz

Dauer: ca. 30 Minuten

Wer sagt, dass Tanz nichts mit Sprache zu tun hat? Die unkonventionelle Tanzperformance „How to Do Things with Words“ ist ein fesselndes Duett zwischen Sprache und Bewegung, zwischen Körper und Text. Wie kann mit Text getanzt werden? Welche neuen Bedeutungen entstehen, wenn Tänzer*innen beschriftete Objekte in Bewegung versetzen? Das Ergebnis ist einfach und zugleich genial: raffinierte Beinarbeit, pulsierende Rhythmen, herrliche Absurdität und jede Menge Wortspiele!

 

 

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Mit Angela Demattè, Katharina Ludwig, Jack Wignall Choreographie Joshua Monten Dramaturgie Guy Cools Requisiten/Graphik Franziska Lüthi Kostümbild Catherine Voeffray Produktion Verein Tough Love Koproduktion Dampfzentrale Bern, Centre de Création Helvétique des Arts de la Rue Unterstützt durch Pro Helvetia, SWISSLOS / Kultur Kanton Bern, Kultur Stadt  Bern, Burgergemeinde Bern, Migros Kulturprozent, GVB Kulturstiftung, Parrotia-Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Fondation Nestlé pour l'Art, Stiftung Anne-Marie Schindler, Stiftung Pro Scientia et Arte, Oertli Stiftung

Circus Sonnenstich (Deutschland)
Mimoto

Vier Personen zeigen auf einer blauen Matte paarweise Akrobatik-Hebefiguren. Auf der linken Seite stützt eine Person eine andere, die sich mit ausgebreiteten Armen nach hinten lehnt. Auf der rechten Seite trägt eine hockende Person eine andere waagerecht
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Samstag, 18. Juli
13:30 & 16:30
Hof Stiftskirche

Sonntag, 19. Juli
14:30 & 17:30
Hof Stiftskirche

Artistik

Dauer: ca. 25 Minuten

 

Wo geht’s hier zum Selbst? Beim Circus Sonnenstich trainieren und performen Artist*innen mit Trisomie 21 vor ausverkauften Theatern, um auf die Notwendigkeit von Gleichberechtigung für Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen. Jetzt haben sie ein eigenes Fitnessprogramm erstellt. Ihre Botschaft: “Wir sind Stärke. Unser Herz sagt: wild!” Hier werden sie selbst zu Trainer*innen für die Nachwuchsartist*innen. Bei Alles Muss Raus! zeigen sie uns eine akrobatische Show zum Staunen.

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Mit Alaa Abualrob, Jannic Golm, Sol Rein Saunders, Olivia Wolff, Toke Reimann, Lena Wulf Kostüme Sandra Schuck

Theater Thikwa (Deutschland)
Nicht-Uncool. Ein Battle-Rap

Vier Personen stehen auf einer von Bühnennebel durchzogenen Bühne. Drei der Personen halten Mikrofone in der Hand und performen, eine weitere Person tanzt. Auf dem Boden sind weiße Blöcke verteilt, auf denen in bunten Buchstaben Fragmente wie "UNCOOL" und
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Samstag, 18. Juli
14:30 & 17:30
vor der Stiftskirche

Sonntag, 19. Juli
12:30 & 15:30
vor der Stiftskirche

Musiktheater

Dauer: ca. 30 Minuten

Wenn MC Hot-Shark-Stephen gemeinsam mit Beatbox-Legende Poseidon, Dancing Goddess Lia und Master of Disaster Josh zusammen Musik machen, bebt die Bühne! Mit wummernden Beats, kreativem Sprachwitz und mitreißenden Moves treten die Künstler*innen in energiegeladenen Battles gegeneinander an. Hier entscheiden nicht nur Rhythmus und Rhymes, sondern auch Mut und Selbstvertrauen. Was bedeutet es, wirklich „cool“ zu sein? Welchen Battles begegnen wir im Leben? Sind wir bereit, sie zu gewinnen?

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Von und mit Felix Brünig, Mc Josh, Lia Massetti, Stephan Sauerbier Regie Ismail Arslantürk, Atalay Dogan Regie-Beratung Ellen Uhrhan Musik Mc Josh

Cia. Vero Cendoya (Katalonien)
Pity Party

Eine Gruppe von Personen bei einer Tanzprobe in einem hellen Studio. Mehrere Personen in bequemer Kleidung stehen barfuß und strecken die Arme ausladend in verschiedene Richtungen. Eine weitere Person nimmt im Rollstuhl an der Probe teil.
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Samstag, 18. Juli
15:00 & 17:30
Wadgasserhof

Sonntag, 19. Juli
14:30 & 17:00
Wadgasserhof

Tanz

Dauer: ca. 20 Minuten

Acht Tänzer*innen, Körper, Geschichten – und keine Lust auf Mitleid. „Pity Party“ bringt Performer*innen mit unterschiedlichen Behinderungen auf die Straße und stellt Erwartungen auf den Kopf. Statt Inspiration oder „Heldengeschichten“ gibt es scharfen Humor, starke Bilder und echte Bühnenpräsenz. Warum überrascht uns Talent, wenn es nicht der Norm entspricht? Und warum reagieren wir so oft mit Beifall, der eigentlich Bevormundung ist? Diese Performance fordert heraus, irritiert und bringt uns zum Lachen – manchmal auch über uns selbst. Ein Stück über Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und die Frage, wer hier eigentlich wen anschaut.

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Von und mit Andréa Vibert, David López, Hansel Nezza, Jem Prenafet, Joel Balseiro, Linn Johansson, Sònia Molins, Oriol Prats Konzept & Regie Vero Cendoya Dramaturgie Vero Cendoya, Israel Solà Regieassistenz Barbara Meneses Theaterassistenz Laia Cabrera Musikkomposition Adele Madau, Rai Jiménez Licht- und Raumgestaltung Cube.bz Kostümdesign Pau Aulí Kostümassistenz Marcel Puigví Praktikum Txell Rovira Video & Fotografie Joan Carles Dausin, Vero Cendoya Im Video Laia Martí, Arianna Dinwoodie, Berta Casanova, Nàdia Betanzos, Gemma Fontanals, Pol Fontanals, Anna Lázaro, Moustafa Medjmadj und Marta Dominguez Fotos Kiku Piñol Auftrittsvideo Johann Pérez Künstlerische Residenz Espai de Marge Technische Residenz Auditori Teatre Espai Ter de Torroella de Montgrí Produktion Lídia Serrat Verwaltung Joan Fabregat Eine Koproduktion von Cia. Vero Cendoya, Teatre Nacional de Catalunya und IntercettAzioni – Centro di Residenza Artistica della Lombardia / CLAPS Circuit Dank an Gratacós, Cia. La Taimada, Olga Álvarez, Cristina Cañadas

Theater Pikante (Deutschland)
Ramona und Bianca gehen bummeln

Zwei verkleidete Personen mit kurzen braunen Locken, auffälligen Brillen und großen Schmuckstücken halten Sektgläser in den Händen. Die linke Person spricht animiert, während die rechte Person breit lacht und mit dem Finger humorvoll direkt in die Kamera
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Samstag, 18. Juli
14:00
Start am Martinsplatz

Sonntag, 19. Juli
14:00
Start am Martinsplatz

Walk-Act

Dauer: ca. 180 Minuten

Wer erinnert sich noch an Ramona und Bianca, die „WC-Perlen“, die den Besuch der öffentlichen Toiletten bei Alles Muss Raus! mit exzellentem Service, Lesestoff, Pikkolo, Pralinen und bester Unterhaltung zum ganz besonderen Festivalerlebnis machten? Diesmal haben die beiden frei, erholen sich von ihrer herausfordernden Arbeit als Hygiene-Fachkräfte und gehen bummeln. Privat und inkognito versteht sich. Das zumindest ist der Plan.

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Mit Rike Radloff, Andrea Neumann

Theater Lakritz (Deutschland)
Schneewittchen der Hammer

Drei Personen in blauen Overalls bei einer Theateraufführung auf einer Freilichtbühne. Links steht eine Person, die sich leicht vorbeugt und ein Tablett mit kleinen Requisiten hält. In der Mitte sitzt eine Person, die in eine dicke graue Decke gehüllt ist
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Samstag, 18. Juli
14:00 & 16:30
Rathausplatz

Sonntag, 19. Juli
13:00 & 15:30
Rathausplatz

Musik- & Objekt-Theater

Dauer: ca. 45 Minuten

Schneewittchen ist der Hammer! Sie ist soooo schön! Aber kommt es darauf überhaupt an? Ist es nicht wichtiger, man hat was auf dem Kasten? Drei Bauarbeiterinnen hauen auf den Putz und erzählen das Märchen von Schneewittchen auf ihre eigene Weise ganz neu. Für Jung und Alt, begleitet von Live-Musik und mit einem bunten Strauß an Objekten aus dem Werkzeugkasten.

 

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Von und mit Sophie Amman, Alexandra Dimitroff, Nicole Weißbrodt Regie Birga Ipsen Kostüm Heather MacCrimmon

The Beez (Deutschland/Australien)

Die vierköpfige Band in Aktion auf der Bühne. Rechts singt die Person am Akkordeon, daneben bedient eine Person mit Geige in der Hand einen kleinen Synthesizer. Die Person am Keyboard und die Person an der E-Gitarre auf der linken Seite haben schwungvoll
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Samstag, 18. Juli
14:30 & 16:00 & 18:00
Bühne Schillerplatz

Sonntag, 19. Juli
19:00
Bühne Schillerplatz

Konzert

Dauer: verschieden

Alles Muss Raus! ohne The Beez wäre nur halb so schön! Die australische Band macht unter dem Motto “Freundschaftsspiel?” auf ihrer Deutschlandtour Stop in Kaiserslautern. Mit im Gepäck haben sie ihr neues Album „Fahrradkette“. Heiter bis sonnig reichen die Songs der Gute-Laune-Band von Pop bis Punk, von Balkan bis Blues, von Funk bis Freddy Mercury. Ihre impulsiv muntere Bühnenshow umfasst eigene Songs ebenso wie Coverversionen. Feiert mit!

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Akkordeon, Keyboard, Gesang Deta C. Rayner Gitarre, Gesang Rob Rayner Geige, Gesang Sarah Busuttil Keyboard, Geige,Gesang Silas Palmer

Room Bazar (Frankreich)
Totem

Drei musizierende Personen in einheitlichen Outfits mit weinroten Kappen spielen Instrumente auf einem gepflasterten Platz im Freien. Eine Person spielt ein tragbares Schlagzeug, die zweite Saxophon und die dritte bedient ein umgeschnalltes Keyboard und t
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Samstag, 18. Juli
15:30 & 18:00
Martinsplatz

Sonntag, 19. Juli
13:30 & 17:00
Martinsplatz

Konzert & Walk-Act

Dauer: ca. 45 Minuten

Groovy, jazzy, funky – das ist Room Bazar, ein Straßenmusik-Trio mit ansteckender Energie, das die verschiedensten Musikstile miteinander verbindet. Mit Saxophon, Keyboard, einem tragbaren Schlagzeug und eigenem Soundsystem benötigen sie noch nicht einmal eine Steckdose, um auf jedem Platz und in jeder Gasse Stimmung zu machen. Das Repertoire der Electro-Fanfare: Jazz, Funk, Electro, Balkan Beats und einiges mehr. Mitreißend!

 

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Mit Rémy Jacquet, Franck Desmurs, Thomas Bell